Reiseblog zu Themen in Namibia und Botswana

Individuell Reisen im südlichen Afrika

Es sollte etwas Besonderes werden zu meinem 60. Geburtstag! Wir, die sonst auch in Deutschland einen Landcruiser fahren und unsere Urlaube fast ausschließlich mit selbst geplanten Expeditionsreisen verbringen, wollten im Januar 2018 nach Namibia. Für die Organisation suchten wir diesmal professionelle Unterstützung; so wurde das www. explizit durchforstet.

Die zahlreichen Anbieter waren nicht nach unserem Geschmack oder, sie antworteten erst gar nicht.

Längst waren die Flüge gebucht, als wir irgendwann über die Website von Heike und Peter Witt, www.african-footprints-tours.com, stolperten”.


 Es folgte die erste Überraschung.

Am Ostermontag, dem 17.04.2017 um 16.10 Uhr sendete ich eine erste Email an das Büro von Heike und Peter. Auf ihrer Website steht: "Wir freuen uns über Ihre Nachricht und werden uns umgehend bei Ihnen melden.” Es verging keine Viertelstunde und wir erhielten tatsächlich bereits eine Antwort u.a. mit Telefonnummern, der Bitte um ein Telefongespäch und einem Bild, mit zwei mehr oder weniger großen Elefantenhintern - quasi als Appetitanreger gedacht. 

Flugs wurde die Mobilfunknummer eingespeichert und bereits 50 Minuten nach erster Kontaktaufnahme telefonierten wir über Whats App munter drauflos; offensichtlich paßte die Chemie auf Anhieb. Die nächsten Tage und Wochen vergingen und es gab zahlreiche Emails und Nachrichten per Whats App, um unsere - wirklich sehr individuelle Reise - zu planen. Wir wussten, dass wir einige sehr spezielle Wünsche auf unserer Agenda hatten aber es wurden alle diese Wünsche von Heike und Peter sehr ernst genommen und in die Reise eingebaut. Eine erste Grobplanung wurde verworfen, eine neue erstellt. Mit sehr viel Geduld und Ausdauer bastelte Heike für uns eine neue Version der Reise. Als diese, nach einigen Ergänzungen und Korrekturen, abgenickt wurde, ging sie ans Feintuning… ! 


Immer wieder bombardierten wir Peter und Heike mit Fragen zur Reise, insbesondere zur genauen Route. Manchmal hatte ich deswegen schon ein schlechtes Gewissen doch die beiden betonten immer wieder, dass sie sich darüber freuen würden, bekunde es doch unser besonderes Interesse an der Reise.

Am 5.1.2018 ging es endlich los. Erwartungsvoll und, gut vorbereitet, bestiegen wir in Frankfurt den Flieger nach Windhoek. Was würde unsere erste Reise auf die Südhalbkugel bringen?

Am Airport in Windhoek angekommen, lasen wir schon unseren Namen auf einem Plakat der Firma Asco Car - Hire. Wir wurden am Flughafen vom Personal der Autovermietung abgeholt. Reibungslos klappte die Übernahme unseres Landcruisers, des treuen Gefährten während unserer Reise.

So konnte die Reise, komplett durch African Footprints Tour Facilitator cc organisiert, weitergehen!

Bei der Autovermietung erhielten wir einen großen Umschlag von Heike und Peter mit umfangreichen Reiseunterlagen. Liebevoll und mit großem Aufwand waren die Stationen bzw. einzelnen Tage in einer Reisemappe beschrieben und mit Prospektmaterial hinterlegt. Vouchers waren für nahezu alle Unterkünfte bzw. die geplanten Aktionen beigefügt. Eine markierte Landkarte und eine namibische Telefonkarte ergänzten das Paket. Und, nicht zuletzt, gab es zwei mollige Handtücher mit dem Logo von African Footprints.

Wir reisten nun kreuz und quer durch Namibia, hatten tolle Erlebnisse und erhielten großartige Eindrücke vom Land.
 Peter hatte uns alle Tracks und Waypoints zur Verfügung gestellt, dank derer wir immer sicher navigieren konnten und nie ein Gefühl der Unsicherheit auftrat.
Heike hatte alle Unterkünfte und Aktivitäten perfekt organisiert.
 So hatte sie sich z.B. in Aus voll ins Zeug gelegt und uns das phänomenale Eagle ́ s Nest Chalet "THE ROCK" gebucht. Spätestens hier waren wir vollends begeistert. Waren doch die Lodges an den Vortagen schon Klasse, wo sollte die Steigerung noch hinführen?


Und doch - es gab noch weitere Steigerungen!

Aber, wie immer, ging auch diese schöne Reise einmal zu Ende. In Windhoek, im “Stellenbosch Wine Restaurant” verbrachten wir zum Abschied die letzten Stunden in Namibia und nahmen noch einmal telefonischen Kontakt mit Heike und Peter auf.

Wir sagten ADÈ (bis zum nächsten Mal) und bedankten uns herzlichst für die Toporganisation der Reise. Sie planten die Reise als Symbiose tollster Lodges, schöner Campareas bzw. wilder Camps in einzigartigen Landschaften. Dabei wurde nichts dem Zufall überlassen. Alles war zur vollsten Zufriedenheit ! Super war auch, dass wir uns in regelmäßigem telefonischen Kontakt befanden, so dass nie ein sorgenvolles Gefühl während unserer einsamen Etappen entstand. 
 Auch Peter bestätigte uns, interessierte und umsichtige Gäste gewesen zu sein, was uns mit einigem Stolz erfüllte. Zwar ist der Zeitpunkt noch nicht ganz klar aber, wir werden wieder nach Namibia kommen und dann, selbstverständlich, die Dienste von African Footprints Tour Facilitator cc, in Person von Heike, in Anspruch nehmen. Bis dahin werden wir unbedingt in Kontakt bleiben ! 

Schweren Herzens stiegen wir in den Flieger und traten die Heimreise an.
Lothar und Kirsten

PS: Es war etwas Besonderes zu meinem 60. Geburtstag - Dank Euch beiden!

 

“It is now quite a few months since we (a group of ten) returned from Namibia (Oct 2016), but the pictures and memories are still with us almost every day. And I do not mean in our photo albums and on our hard drives (those pictures cannot be counted) – I mean those in our heads and in our conversations to date.

 

And this is not just because of the wealth of potential impressions, tastes and adventures that the countries we travelled for two weeks  – mostly Namibia and Botswana – hold for their visitors. It is to a large degree due to those people who with their experience and empathy were able to fully unlock those potentials for us: Heike and Peter Witt.  

 

Let me explain by way of contrast: I remember that lady that happened to be sitting next to me on the flight back to Frankfurt. She was talking excitedly about the antelopes she and her family had seen during their trip to Namibia. Only for a split second did I think I was going to enumerate to her the 20+ species (counting very conservatively) that Peter had shown us during our trip and all the awe-inspiring landscapes. I decided not to do that to her because I probably would have frustrated the entire family with the endless list of things we had seen and experienced during our trip.  So instead I feigned curiosity about their antelope sightings, while silently remembering that we had stopped looking at antelopes as early as after two days, as on our trip they were put into perspective by the buffaloes, crocodiles, elephants, giraffes, hippos, lions, rhinos, wildebeests and zebras that kept crossing our paths or grazing outside our tents – even though antelopes kept getting our attention at dinner till the very end. J

 

If you think of a group of 10 people like us (even though familiar with each other already before the trip) going on a two-week gravel-road journey in three Jeeps (I should also mention the game-studded boat excursions) and spending numerous nights in tents and camp sites together, your mind might conjure up scenes of social disaster. But let me assure you that with Peter heading up the „team“ we were all under benign and wise control, from early-morning excursions to late-night fireside chats under the milky way – and always safe, well fed, and never ever thirsty.

 

With Heike’s and Peter’s preparation and flexibility to change things on the fly as needed, it was truly “our” trip. Many of us already have concrete plans to go back to see Peter and Heike again in the wilderness, knowing they will show us more things and share with us more stories that will again take our breaths away. We would not for a second consider returning without Heike’s and Peter’s guidance.

 

 

When at the beginning I wrote “group of ten,” this deliberately counted in Peter. And while Heike was not with us after the arrival day, remotely she always was. That simply is how it felt. And it even hurt at departure – in a good way.”

 

Nun, das erste Mal Namibia ist nun schon eine Weile her. Wir hatten damals nach jemanden gesucht, der uns individuell bei der Zusammenstellung einer klassischen Rundreise hilft und sind dabei im Internet auf Heike und Peter gestossen.

Neben der fantastischen Reise in das ‚klassische Namibia‘, also die verlassenen Diamantentädte, beindruckende Dünenlandschaften um Sossusvlei, das karge Etosha mit seiner einzigartigen Tierwelt und nicht zuletzt die nebeligen Küstenorte, hat uns immer besonders die Sorgfalt beeindruckt, mit der die beiden unsere Reisewünsche berücksichtigt haben und dann vor allem das, was man in Business –Neudeutsch wohl After-Sales-Service nennt.

Die empfohlenen Orte, Lodges und Camp Sites sind selbst bereist, man ist während der Reise in Kontakt wenn man es denn wünscht und bekommt so Unterstützung wo immer man sie braucht – sei es jedwede lokale Info oder das ein vergessenes Handy seinen Weg zum Eigentümer zurückfindet – Heike und Peter sind vor Ort und kümmern sich - vielen Dank dafür, das haben wir noch nirgends so erlebt!

Nun zur Reise im Oktober/November 2016: es sollte also Richtung Okavango gehen, dann an den Chobe River nach Botswana und schliesslich noch nach Simbabwe an die Victoria Falls und den Sambesi zurück in Namibia. Kurz, es war eine geniale Reise! Landschaft und Tierwelt einfach umwerfend und ausgewählte Lodges und Camping Quartiere waren genau das, was wir wollten. Dazu gab es eine realistische Planung – sind also die Strecken in vernünftiger Zeit fahrbar? wo gibt es was zum Einkaufen, usw. – das Ganze war also dank ‚einheimischer‘ Planung stressfrei in 3.5 Wochen machbar.

Wir hatten Heike und Peter schon bei der ersten Reise in Swakopmund getroffen, um uns ein wenig kennenzulernen. Es hat uns dann riesig gefreut, dass wir uns nochmals bei dieser Reise auf den etwas wilderen Campingplätzen im Caprivi und in Botswana treffen konnten. Wir hatten wieder viel Spass und es war sicher nicht das letzte Mal mit Euch!!

Liebe Grüsse und auf bald, Elke und Torsten

Man nehme einen bildenden Künstler und 8 weltoffene, humorvolle Pfälzer / Wahlpfälzer mit dem Wunsch, zusammen Afrika zu erfahren. Unendlich lieben Dank an Heike und Peter, die es dieser energetischen Gemeinschaft ermöglichten, für 14 Tage von Windhoek an den Chobe Nationalpark (Botswana) auf die Reise zu gehen.

Mit Heikes Wirken im Office und unter Peters Begleitschutz und Führung wurden wir auf dieser Wegstrecke wie auf Flügeln getragen. Es entstanden verzaubernde  Momente in denen wir uns als winzigen Teil der Natur Afrikas fühlten und die nachhaltig unsere Sicht auf die Welt beeinflussen.

Die Gemeinschaft schweißte von Tag zu Tag enger zusammen und das Klima von bedingungsloser Akzeptanz und Toleranz ergab inspirierende Gespräche und Naturerfahrungen.

Mein Herz ist stets in Afrika - Herzlichsten Dank an Heike und Peter

 

 

Unsere erste Namibia Reise liegt nun hinter uns und dafür möchten wir uns sehr bei African Footprints Tours & Facilitator, bei Peter und Heike, bedanken. Die Organisation war einzigartig! Wenn man das erste Mal in ein fremdes Land, noch dazu so weit weg von zu Hause fährt, hat man doch etwas Bedenken; klappt alles, was erwartet uns dort, kommen wir alleine weiter usw. usw.…

Dank Peter und Heike wurden uns diese Bedenken bereits im Vorwege ausgeräumt und, es gab auch während der Reise keinerlei. All unsere Wünsche wurden in den Reiseplan aufgenommen denn es gab eine absolut interessante und vor allem gemeinsame Planung unserer individuellen Reise. Vom ersten Augenblick an fühlten wir uns sehr gut aufgehoben.

Nach dem hervorraagend organisierten Transfer zur Autovermittlung (Asco Car – Hire) erwartete uns dort ein dicker Umschlag mit Informationen. Es gab ein regelrechtes Tourenbuch; jede Lodge, die Route, alles war sehr detailliert beschrieben, so dass kein Navi nötig war). Dazu gab es jede Menge Kartenmaterial mit markierten Lagen der Unterkünfte, Prospekte jeder einzelnen Lodge und sogar eine namibische Telefonkarte, um schnell und kostengünstig eventuelle Fragen oder Probleme ( die es nicht gab) zu klären! Peter und Heike leben in Swakopmundund sind somit für ihre Gäste immer vor Ort erreichbar.

Alle Unterkünfte waren super ausgewählt, die Entfernungen zwischen ihnen stimmten und die Anfahrt war genau beschrieben, so dass nie ein unsicheres Gefühl aufkam.

Namibia ist ein absolut tolles Land.
Wir haben, dank Euch, sicher viele der schönsten Flecken sehen dürfen, haben faszinierende Eindrücke bekommen und werden all’ unseren Freunden und Bekannten empfehlen, dieses Land mit Euch zu besuchen!

Peters und Heikes Liebe zu diesem Land ist unverkennbar. Daraus resultiert auch ihr sehr breit gefächertes Wissen über dessen Geschichte, über Land und Leute, über Fauna und Flora.

Selbst der Abreisetag war, wenn auch der traurigste Tag der Reise, ebenfalls super organisiert. Wir mussten nicht stundenlang am Windhoeker Flughafen sitzen sondern, ein Transfer (Ronnie sei hier Dank!) brachte uns zu Jennys Place, wo wir, ohne lästiges Gepäck, sehr erholsam die Zeit vor dem Abflug in einer wunderschönen Umgebung genießen durften!

Wir danken Euch beiden für diese wunderschöne Reise und fragen uns inzwischen, wieso wir nicht viel früher Eure Wahlheimat besucht haben ... wir kommen bald wieder denn, es gibt noch soviel zu entdecken in diesem spannenden Land!!

Birgit und Uwe!

Nach viel zu langer Zeit des Fernbleibens von Namibia (fast 2 Jahre) haben Peter und Heike, von “African Footprints Tours & Facilitator cc” endlich wieder eine “Jungs-Tour” organisiert. Als “gemischte Männer und Frauen Gruppe” waren wir bereits mehrmals mit den beiden unterwegs aber, eine reine “Jungs-Tour” ist stets etwas besonderes. “Leinenzwang” und “Anzugsordnung” sind komplett ausser Kraft gesetzt und es wird - abgesehen von einer nötigen groben Streckenplanung in diesem schönen grossen Land - - Stop gemacht, wann immer wir Jungs Durst haben bzw. diese intensive, unglaubliche und einzigartige Landschaft geniessen wollen. Vieles muss, neben den bleibenden und unvergesslichen Eindrücken in Gedanken, auf dem Kamerachip festgehalten werden.

Wenige Übernachtungen sind, aufgrund der Streckenführung, stets vorgebucht, andere wiederum werden, nach dem Wunsch der Gruppe, während der Vorwärtsbewegung festgelegt. Die Landschaft, im kargen, spannenden Damaraland oder in den Trockenflüssen, unter grossen Schattenbäumen bietet naturnahe, unvergleichlich interessante Spots, um unsere Nachtlager unter freiem Himmel aufzuschlagen. Beim Lagerfeuer diskutieren wir über die Welt und bereiten das Abendessen zu. All’ das passiert während wir einen unglaublich faszinierenden, afrikanischen Sternenhimmel betrachten.

Dieses Mal haben wir, gemeinsam mit Peter, die Nordwestroute erkundet; wir fuhren hoch in den Norden des Landes, an den Kunene Fluss, dem Grenzfluss zu Angola und rückwärts fuhren wir über Puros, die Khowarib - Schlucht in das Filmhaus bei Kamanjab. Den letzte Abend haben wir auf der “Gelukspoort - Gästefarm” genossen; dies ist einer der schönsten Plätze, die Namibia zu bieten hat. Es ist ein wunderschöner Platz und Frank und Crissi bieten Jedem eine Gastfreundschaft, die wirklich ihresgleichen sucht. Vielen lieben Dank an Euch!

Abschied nehmen von Namibia ist immer schwer aber, nach solch’ einer Tour, voller spannender und nachhaltiger Eindrücke steht schon jetzt fest, wir Alle kommen wieder! Wir freuen uns auf eine ebensolch interessante Caprivi Tour in 2017, organisiert von Peter und Heike, von African Footprints Tours & Facilitator . Euch alles Gute und viele liebe Gäste, Achim Suhr mit Thomas, Torsten und Heinz !

Tierheim in Swakopmund


Als wir 2004 nach Namibia kamen, wurde uns ein Jack Russell geschenkt. Wir nannten ihn “Bushman” und er war von da an (leider nur) für 8 Jahre unser treuer, täglicher Begleiter. Als wir 2011 den Bushman verloren, wussten wir damals nicht, ob wir jemals wieder einen Hund haben wollten. Es war einfach zu gewaltig, diesen Verlust begreifen zu müssen.

Zuvor, im Jahr 2010, waren wir vier Monate in Mosambik, Malawi und Simbabwe unterwegs und die Menge der vergessenen, traurigen und verwahrlosten Hunde auf diesen Straßen hat uns beiden förmlich das Herz gebrochen!

Wir entschlossen uns daher, in unserer neuen Heimatstadt Swakopmund dringend etwas FÜR HUNDE zu tun.
Ganz schnell mussten wir dazu aber der Realität in die Augen blicken, die traurige Wirklichkeit war:
Woher bekommen wir ein großes Grundstück? Wer bezahlt dieses?
Woher bekommen wir freiwillige Helfer?
Woher bekommen wir Sponsoren und monatliche finanzielle Unterstützung?
Woher nehmen wir die Zeit und das Wissen, uns um die notwendige Administration zu kümmern?

 

Tierschutzverein Swakopmund (Namibia)

Wir erfuhren dann, das es sehr wohl bereits einen Tierschutzverein in Swakopmund (S.P.C.A.) mit einem Tierheim gab. Wieso also etwas Neues erfinden statt sich aktiv dort einzubringen, wo bereits viel mehr freiwillige Hilfe gebraucht wird?

Es hat uns beide eine unbeschreibliche Überwindung gekostet, als wir in 2011 beschlossen, das Tierheim in Swakopmund zum ersten Mal zu besuchen. Wir waren wirklich positiv überrascht! Hier wurde und hier wird Tieren wirklich geholfen!
Wir beide, Peter und Heike,  entschlossen uns sofort,  dort zu helfen.
2011 traten wir in das Committee ein; Peter übernahm die Funktion des Chairman und Heike die des Schatzmeisters.

Seither engagieren wir uns fast täglich, um den Tieren, die zu uns kommen, zu helfen. Mit unserem Team vor Ort geben wir all’ unseren Haustieren die nötige medizinische Betreuung und bieten ihnen eine möglichst artgerechte Haltung. Wir versuchen, für die meisten unserer Tiere ein liebevolles, eigenes und dauerhaftes Zuhause zu finden.

Wir selber fanden dort am 12. Februar 2012 Felix. Bereits eine Woche später wohnte dieser kleine Kerl bei uns und ist seither unser bester Freund!

Felix
Entsprechend ist es für uns eine Herzensangelegenheit, dieses Projekt auch in den kommenden Jahren finanziell und persönlich zu unterstützen. Wir bitten deshalb jeden Gast um eine Spende von N$ 100, die wir, Ihre Zustimmung vorausgesetzt,
an das Tierheim weitergeben. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!
(Sollte dies nicht in Ihrem Interesse sein geben Sie uns bitte Bescheid, damit wir diesen Betrag nicht in Ihrer Reiserechnung einbeziehen.)